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Symposium: Martin Luther im Widerstreit der Konfessionen

5.-7. Oktober 2016 in der Alten Kapelle am Campus der Universität, Spitalgasse 2-4, 1010 Wien

Die Vorträge in der Alten Kapelle vom 5.-7.10.2016 (tagsüber) haben leider bereits die maximale TeilnehmerInnenzahl erreicht, eine Anmeldung dazu ist nicht mehr möglich. Vielen Dank für Ihr Verständnis!

Bei den Festvorträgen im Großen Festsaal der Universität Wien (5.-7.10.2016, abends) ist eine Anmeldung noch bis 28.9.2016 möglich: dogmatik@univie.ac.at 

Die Veranstaltung wird von beiden theologischen Fakultäten der Universität Wien im Vorfeld des Reformationsgedenkens im Jahr 2017 gemeinsam durchgeführt. Das Symposium lotet die Bedeutung Martin Luthers und der Reformation für die gegenwärtigen Theologien des Katholizismus und Protestantismus aus. Welche Relevanz haben die Rechtfertigungslehre, die Anthropologie, das Offenbarungsverständnis sowie der Kirchenbegriff des Reformators für das Selbstverständnis der Kirchen und Theologien heute? Welche Impulse seines Denkens sind auch unter den Bedingungen der Moderne rezeptionsfähig?

 

Nach einem Festvortrag der Berliner Schriftstellerin Sibylle Lewitscharoff über „Luther als Sprachereignis“ referieren renommierte Theologinnen und Theologen über Martin Luthers Theologie, darunter Friedrich Wilhelm Graf, Johanna Rahner, Eberhard Schockenhoff und Notger Slenczka. Abschließend bringen Kardinal Kurt Koch (Rom) und Bischof Michael Bünker (Wien) die Deutungsperspektive der Kirchenleitungen ein. Die Vorträge finden im Festsaal der Universität statt.

Programm

Symposium: Hoffnung über den Tod hinaus. Brennpunkte der Eschatologie

16.-17. Dezember 2016

anlässlich des 60. Geburtstages von Prof. Helmut Hoping

Programm